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Mit dem Modell LP 560 hat Sankosha einen Hemdenfinisher auf den Markt gebracht, der Blasen und Pressen kombiniert. Der hintere Teil des Hemdes wird geblasen und der vordere gepresst. Die Maschine hatte im Jahre 2015 in Shanghai ihre Weltpremiere. So ganz neu ist die Idee dieser Kombination jedoch nicht, sagt Alfred Olschinsky von Sankosha. Bereits ganz in den Anfängen der Firma Sankosha gab es eine Maschine in ähnlicher Bauweise. Mit der Zeit spezialisierte sich die Sankosha-Technik jedoch in Richtung Pressen und der Bau dieser Variante wurde zunächst eingestellt. Da aber heutzutage der Wunsch nach einem möglichst flexiblen Hemdenfinisher immer größer wird, erinnerte man sich an die Idee von damals. Die Mode im Hemdenbereich gestaltet sich zunehmend vielseitiger und auch das Größenspektrum der Hemden nimmt weiter zu. Herrenhemden haben heute modische Abnäher und Falten im Rücken, sind tailliert und die Größen bzw. Weiten reichen von recht klein, schmal und tailliert bis zu an Säcke grenzende Modelle. Diese Vielfalt mit einer Presse oder auch einer Blaspuppe abzudecken ist nicht ganz einfach. Eine Kombimaschine wie die Sankosha LP 560E bringt da Vorteile mit sich. Die wiederbelebte Blas-Press-Technik feierte auf der Texcare 2016 ihre Premiere in Europa.

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Sankosha LP 560E: Gesehen, getestet, gekauft

Mit dem Modell LP 560 hat Sankosha einen Hemdenfinisher auf den Markt gebracht, der Blasen und Pressen kombiniert. Der hintere Teil des Hemdes wird geblasen und der vordere gepresst. Die Maschine hatte im Jahre 2015 in Shanghai ihre Weltpremiere. So ganz neu ist die Idee dieser Kombination jedoch nicht, sagt Alfred Olschinsky von Sankosha. Bereits ganz in den Anfängen der Firma Sankosha gab es eine Maschine in ähnlicher Bauweise. Mit der Zeit spezialisierte sich die Sankosha-Technik jedoch in Richtung Pressen und der Bau dieser Variante wurde zunächst eingestellt. Da aber heutzutage der Wunsch nach einem möglichst flexiblen Hemdenfinisher immer größer wird, erinnerte man sich an die Idee von damals. Die Mode im Hemdenbereich gestaltet sich zunehmend vielseitiger und auch das Größenspektrum der Hemden nimmt weiter zu. Herrenhemden haben heute modische Abnäher und Falten im Rücken, sind tailliert und die Größen bzw. Weiten reichen von recht klein, schmal und tailliert bis zu an Säcke grenzende Modelle. Diese Vielfalt mit einer Presse oder auch einer Blaspuppe abzudecken ist nicht ganz einfach. Eine Kombimaschine wie die Sankosha LP 560E bringt da Vorteile mit sich. Die wiederbelebte Blas-Press-Technik feierte auf der Texcare 2016 ihre Premiere in Europa.

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sankosha

Sankosha-Technik: Entscheidungen aus der Praxis heraus

Kompetenz rund um Wäschepflege und Textilreinigung sind die besonderen Stärken des Garbsener Familienunternehmens, das seit der Gründung im Jahr 1966 durch Gisela und Achim Seidel inzwischen auf eine lange Tradition in Dienstleistungen der Textilbearbeitung und -versorgung zurückblicken kann.

Heute ist die Wäscherei ein modernes Service- und Logistikunternehmen. Ob Gewerbe- oder Privatkunden – in jedem Geschäftsbereich steht Qualität an oberster Stelle. Ein entsprechender Maschinenpark dafür ist selbstverständlich unabdingbar. Bei der Auswahl neuer Technik ist es für die Unternehmensführung nicht nur wichtig, dass die Qualität und Menge, die mit einer Maschine erzeugt werden kann, stimmt. Es spielt auch eine wesentliche Rolle, dass sich die Handhabung der Maschine für die jeweiligen Mitarbeiter bzw. Mitarbeiterinnen als optimal erweist. Daher wird in Entscheidungen für Neuanschaffungen das Team involviert: die Meinung derjenigen, die damit zu arbeiten haben, ist gefragt. So auch, als bei der SEIDEL Textilservice GmbH im Bereich Hemden- und Blusen-Finishing am Standort Baumarktstraße 6 in Garbsen neue Maschinen angeschafft werden sollten. In dieser Filiale für Privatkunden wurden bei der Eröffnung im Jahre 2009 zunächst die Maschinen des vorherigen Betreibers übernommen und durch weitere aufbereitete Gebrauchtmaschinen ergänzt. Der Maschinenpark sollte den sich entwickelten Bedürfnissen entsprechend angepasst werden.

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Textilreinigung Yaman, Wiesbaden

Textilreinigung Yaman, Wiesbaden

Ayhan Yaman ist gelernter Schneider, hatte bereits ein Transportunternehmen und war in weiteren anderen Branchen fern ab der Textilpflege tätig, bevor er 2009 den Reinigungsbetrieb der Eheleute Hübner in Wiesbaden übernahm. Seit seinem 18. Lebensjahr sei der heute 36-jährige selbständig, erzählt er und habe nun seine Profession der Textilreinigung gefunden. Etwas ins Metier reingeschnuppert hat Yaman natürlich bereits vor der Übernahme. Sein Bruder war damals schon in der heutigen Textilreinigung Yaman als Partner der Hübners tätig. Ayhan Yaman übernahm dort zunächst einen Job als Fahrer. Richtig eingeführt in die Textilpflege wurde er dann nach der Übernahme von der damaligen Chefin des Unternehmens. In seiner Anfangsphase in der Branche hat er Tag und Nacht damit verbracht, alles über die Maschinentechnik, Lösemittel, Detachur und was noch dazu gehört zu lernen. Seine textilen Kenntnisse, die er durch seine Ausbildung zum Schneider bereits hatte, kamen ihm dabei natürlich zu Gute.

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AlfaReinigung, Buchholz

AlfaReinigung, Buchholz

Marco Schröder ist Inhaber der Alfa Reinigung in Buchholz bei Hamburg. Sein Betrieb gehört, wie 13 weitere in Schwerin, Hamburg, verschiedenen Städten in Niedersachsen und in München, zur Anfang 2007 gegründeten Alfa-Gruppe. Die Alfa-Gruppe ist eine Interessengemeinschaft in der sich bereits etablierte, inhabergeführte Textilreinigungsbetriebe mit gleichartigem Dienstleistungsangebot und vergleichbarem Verständnis für Qualität, Sorgfalt und Zuverlässigkeit in der Textilpflege unter einem Markennamen zusammengeschlossen haben.
Unter der Firmenphilosophie „Mehr Zeit fürs Leben: Sparen Sie sich die Mühe mit dem Waschen und Bügeln Ihrer Textilien“ kümmert sich Schröder zusammen mit seinen fünf Mitarbeiterinnen unter anderem um die Hemden der Buchholzer. Auf Qualität programmiert, ist er davon überzeugt, dass der Grundsatz „Einmal gepresste Hemden, immer gepresste Hemden“ gilt. Werden Hemden gepresst und nicht mit der Saug-Blaspuppe gefinished, bleiben sie länger glatt.

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RÖVER-Service Center; Bergen-Enkheim

RÖVER-Service Center; Bergen-Enkheim

Jeden Morgen von 7:00 bis 10:00 Uhr werden durchschnittlich 400 Hemden zum Waschen und Bügeln in die Textilreinigung von Swapan Roy in Bergen-Enkheim bei Frankfurt gebracht. Denn dort, im Röver Service-Center, gibt es das „Aufsteh´n – Frühsparen!“-Angebot. Das in den Morgenstunden abgegebene Hemd kostet nur 1,- €.
Diesen Preis anbieten zu können und dennoch wirtschaftlich zu arbeiten, setzt einiges an Unternehmergeist voraus. Und nicht zuletzt entscheidet eine effektive Arbeitsweise über Erfolg und Misserfolg. „Mit dem Einsatz der innovativen Technik von Sankosha ist das jedoch kein Problem das Arbeitsaufkommen zu bewerkstelligen.“, sagt Roy. In Bergen-Enkheim wird seit 2013 mit der Hemdenpresse Sankosha LP-590 E in Kombination mit der Kragen- und Manschettenpresse LP-690 E gearbeitet. Und seitdem gibt es auch das morgendliche Hemdenangebot. Die Geräte sind in Spitzenzeiten von 7:00 bis 19:00 Uhr im Einsatz, gearbeitet wird dann in bis zu 3 Schichten.

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Textilpflege Kaufmann, CH-Buchs

Textilpflege Kaufmann in Buchs / Schweiz

 „Unsere Pflege ist Werterhaltung Ihrer Textilen“, so ist es im Fenster der Textilpflege Kaufmann im Schweizerischen Buchs zu lesen. Wichtig ist es den Textilreinigern also, die optimalen Bedingungen für die Pflege der hauptsächlich aus Privatgarderobe bestehenden Textilien, die bei ihnen gepflegt werden, zu schaffen. Lange Zeit wurde dort mit Per gereinigt. Per hat nachweislich die höchste Lösekraft der derzeit auf dem Markt verfügbaren Lösemittel und in Buchs war man eigentlich recht zufrieden damit. Die Maschine war jedoch in die Jahre gekommen. Ersatz dafür musste geschaffen werden. So fuhr der damalige Betriebsinhaber Urs Kaufmann im Sommer 2012 mit seiner Mitarbeiterin und Filialleiterin Valeria Ziccardi nach Frankfurt zur Texcare, der internationalen Leitmesse für Wäscherei und Textilreinigung.

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Ferda und Fatih Camli in ihrem Betrieb vor der Sankosha LP-190E

Myclean Textilreinigung GbR in Heusenstamm

Als die Brüder Ferda und Fatih Camli im Jahre 2004 auf gerade mal 50 m² im hessischen Dietzenbach die Myclean Textilreinigung GbR eröffneten, hatten sie selbst im Traum nicht die Vorstellung, wie schnell sich ihr Unternehmen entwickeln würde. Schon bald reichte der Platz nicht mehr aus und so wurde der Firmensitz 2006 zunächst nach Obertshausen auf 90 m² und weitere vier Jahre später, in 2010, nach Heusenstamm auf 200 m² verlagert. Eine Erweiterung des Betriebs in Heusenstamm erfolgte dann 2012 noch mal auf 350 m², was nun auch schon nicht mehr reicht. So kauften sie das Nachbargrundstück und planten den Neubau auf 1.650 m² und zwei Etagen.

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Ziermann GmbH unterstützt beim Aufbau einer Integrationsfirma

Textil-Service, Kork

In der eigenen Wäscherei der Diakonie Kork im baden-württembergischen Ortenaukreis konnte nur noch unter erschwerten Bedingungen gearbeitet werden: Es war zu eng geworden und die technische Ausstattung veraltet. Überlegungen den Betrieb einzustellen und die Wäscheversorgung extern zu regeln wurden angestellt. Rund 400.000 kg Wäsche kommen im Jahr zusammen. Dabei handelt es sich um die Privatwäsche der Bewohnerinnen und Bewohner im Wohnverbund der Diakonie Kork. Ebenso um Frotteewäsche, Reinigungstücher und Mops aus der eigenen Gebäudereinigung sowie um Gardinen und Vorhänge. Zur Schließung wurde jedoch eine bessere Alternative gefunden: Die Gründung einer Integrationsfirma, gemeinsam mit einem gewerblichen Partner für den Hygiene-Wäscheservice als gGmbH. 

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